News

Hier finden Sie aktuelle Aussendungen des Unternehmens.

Schwarzmüller im Geschäftsjahr 2014 erstmals wieder im Plus

 

  • Erstes Halbjahr positiv abgeschlossen
  • Hoher Auslastungsgrad in allen Produktionsstätten
  • Strategie 2020 mit neuen Branchenschwerpunkten

Der oberösterreichische Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller erwartet nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr für 2014 ein Wachstum von mehr als 10 Prozent und wird mit Ende des Geschäftsjahres erstmals wieder schwarze Zahlen schreiben.

Das gab der CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, heute, 29. Juli 2014 am Firmensitz in Freinberg bekannt. Der hohe Auftragsstand und die strategischen Veränderungen des Unternehmens machen diese Prognose belastbar, so Jongert.

Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Umsatz gegenüber der Vorperiode 2012 von 229 Mio. auf 235 Mio. Euro um drei Prozent gesteigert werden. Im Betriebsergebnis 2013 sei Schwarzmüller mit minus 2,9 Mio. Euro zwar nochmals negativ, man habe aber den Abgang um rund 2,6 Mio. Euro oder 47 Prozent verringert, betonte der CEO. Die Gründe für das Umsatzwachstum liegen in der anziehenden Branchenkonjunktur ab Sommer 2013 sowie im europaweiten Übergang von Euro-5- auf Euro-6-Motoren.

Durch die damit verbundene Gewichtserhöhung der Zugmaschinen müssen die Auflieger und Aufbauten leichter werden. Schwarzmüller habe deshalb mit einer Produktionsausweitung reagiert, seither sind die drei Werke in Österreich, Ungarn und Tschechien voll ausgelastet. Zugleich ist der Auftragsstand in den Servicewerkstätten des Unternehmens in zwölf Ländern gestiegen.

Schwarzmüller im Geschäftsjahr 2014 erstmals wieder im Plus

 

  • Erstes Halbjahr positiv abgeschlossen
  • Hoher Auslastungsgrad in allen Produktionsstätten
  • Strategie 2020 mit neuen Branchenschwerpunkten

Der oberösterreichische Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller erwartet nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr für 2014 ein Wachstum von mehr als 10 Prozent und wird mit Ende des Geschäftsjahres erstmals wieder schwarze Zahlen schreiben.

Das gab der CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, heute, 29. Juli 2014 am Firmensitz in Freinberg bekannt. Der hohe Auftragsstand und die strategischen Veränderungen des Unternehmens machen diese Prognose belastbar, so Jongert.

Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Umsatz gegenüber der Vorperiode 2012 von 229 Mio. auf 235 Mio. Euro um drei Prozent gesteigert werden. Im Betriebsergebnis 2013 sei Schwarzmüller mit minus 2,9 Mio. Euro zwar nochmals negativ, man habe aber den Abgang um rund 2,6 Mio. Euro oder 47 Prozent verringert, betonte der CEO. Die Gründe für das Umsatzwachstum liegen in der anziehenden Branchenkonjunktur ab Sommer 2013 sowie im europaweiten Übergang von Euro-5- auf Euro-6-Motoren.

Durch die damit verbundene Gewichtserhöhung der Zugmaschinen müssen die Auflieger und Aufbauten leichter werden. Schwarzmüller habe deshalb mit einer Produktionsausweitung reagiert, seither sind die drei Werke in Österreich, Ungarn und Tschechien voll ausgelastet. Zugleich ist der Auftragsstand in den Servicewerkstätten des Unternehmens in zwölf Ländern gestiegen.

Schwarzmüller im Geschäftsjahr 2014 erstmals wieder im Plus

 

  • Erstes Halbjahr positiv abgeschlossen
  • Hoher Auslastungsgrad in allen Produktionsstätten
  • Strategie 2020 mit neuen Branchenschwerpunkten

Der oberösterreichische Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller erwartet nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr für 2014 ein Wachstum von mehr als 10 Prozent und wird mit Ende des Geschäftsjahres erstmals wieder schwarze Zahlen schreiben.

Das gab der CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, heute, 29. Juli 2014 am Firmensitz in Freinberg bekannt. Der hohe Auftragsstand und die strategischen Veränderungen des Unternehmens machen diese Prognose belastbar, so Jongert.

Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Umsatz gegenüber der Vorperiode 2012 von 229 Mio. auf 235 Mio. Euro um drei Prozent gesteigert werden. Im Betriebsergebnis 2013 sei Schwarzmüller mit minus 2,9 Mio. Euro zwar nochmals negativ, man habe aber den Abgang um rund 2,6 Mio. Euro oder 47 Prozent verringert, betonte der CEO. Die Gründe für das Umsatzwachstum liegen in der anziehenden Branchenkonjunktur ab Sommer 2013 sowie im europaweiten Übergang von Euro-5- auf Euro-6-Motoren.

Durch die damit verbundene Gewichtserhöhung der Zugmaschinen müssen die Auflieger und Aufbauten leichter werden. Schwarzmüller habe deshalb mit einer Produktionsausweitung reagiert, seither sind die drei Werke in Österreich, Ungarn und Tschechien voll ausgelastet. Zugleich ist der Auftragsstand in den Servicewerkstätten des Unternehmens in zwölf Ländern gestiegen.

Schwarzmüller im Geschäftsjahr 2014 erstmals wieder im Plus

 

  • Erstes Halbjahr positiv abgeschlossen
  • Hoher Auslastungsgrad in allen Produktionsstätten
  • Strategie 2020 mit neuen Branchenschwerpunkten

Der oberösterreichische Nutzfahrzeughersteller Schwarzmüller erwartet nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr für 2014 ein Wachstum von mehr als 10 Prozent und wird mit Ende des Geschäftsjahres erstmals wieder schwarze Zahlen schreiben.

Das gab der CEO der Schwarzmüller Gruppe, Jan Willem Jongert, heute, 29. Juli 2014 am Firmensitz in Freinberg bekannt. Der hohe Auftragsstand und die strategischen Veränderungen des Unternehmens machen diese Prognose belastbar, so Jongert.

Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Umsatz gegenüber der Vorperiode 2012 von 229 Mio. auf 235 Mio. Euro um drei Prozent gesteigert werden. Im Betriebsergebnis 2013 sei Schwarzmüller mit minus 2,9 Mio. Euro zwar nochmals negativ, man habe aber den Abgang um rund 2,6 Mio. Euro oder 47 Prozent verringert, betonte der CEO. Die Gründe für das Umsatzwachstum liegen in der anziehenden Branchenkonjunktur ab Sommer 2013 sowie im europaweiten Übergang von Euro-5- auf Euro-6-Motoren.

Durch die damit verbundene Gewichtserhöhung der Zugmaschinen müssen die Auflieger und Aufbauten leichter werden. Schwarzmüller habe deshalb mit einer Produktionsausweitung reagiert, seither sind die drei Werke in Österreich, Ungarn und Tschechien voll ausgelastet. Zugleich ist der Auftragsstand in den Servicewerkstätten des Unternehmens in zwölf Ländern gestiegen.

2014: Umsatzziel 260 Mio. Euro

2014 habe sich der hohe Auftragseingang von 2013 fortgesetzt, sagte Jongert. In den letzten Wochen gebe es zwar saisonal eine gewisse Abkühlung, aber in Deuschland – einem der neuen Vertriebsschwerpunkte von Schwarzmüller – sei die gute Konjunkturlage weiterhin deutlich zu spüren. Deshalb rechne die Schwarzmüller Gruppe heuer mit einem Umsatz von

260 Mio. Euro, das sind um 10 Prozent mehr als 2013. Die Gruppe werde damit erstmals seit 6 Jahren wieder ein positives Ergebnis erzielen.

Strategie 2020: Wachstum in Kernmärkten

„Wir sind mit dem eingeschlagenen Weg sehr zufrieden. Unsere strategische Neuausrichtung, die wir seit Sommer 2013 umsetzen, lässt sich auch bereits in den Zahlen erkennen“, so Jongert. Um für Marktänderungen langfristig gerüstet zu sein und zu nachhaltigen Erträgen zurückzukehren, legt Schwarzmüller den Schwerpunkt auf Produktinnovation, die internationale Arbeitsteilung der Produktion sowie den Ausbau der Vertriebsstrukturen in den Kernmärkten. Zusätzlich weitet Schwarzmüller seine Branchenschwerpunkte auf die Bau- und Mineralölwirtschaft sowie Lebensmittel- und Holzindustrie aus.

*Logo sowie Bildmaterial der Schwarzmüller Gruppe in Druckqualität stehen im Bereich „Bildmaterial“ bereit.

2014: Umsatzziel 260 Mio. Euro

2014 habe sich der hohe Auftragseingang von 2013 fortgesetzt, sagte Jongert. In den letzten Wochen gebe es zwar saisonal eine gewisse Abkühlung, aber in Deuschland – einem der neuen Vertriebsschwerpunkte von Schwarzmüller – sei die gute Konjunkturlage weiterhin deutlich zu spüren. Deshalb rechne die Schwarzmüller Gruppe heuer mit einem Umsatz von

260 Mio. Euro, das sind um 10 Prozent mehr als 2013. Die Gruppe werde damit erstmals seit 6 Jahren wieder ein positives Ergebnis erzielen.

Strategie 2020: Wachstum in Kernmärkten

„Wir sind mit dem eingeschlagenen Weg sehr zufrieden. Unsere strategische Neuausrichtung, die wir seit Sommer 2013 umsetzen, lässt sich auch bereits in den Zahlen erkennen“, so Jongert. Um für Marktänderungen langfristig gerüstet zu sein und zu nachhaltigen Erträgen zurückzukehren, legt Schwarzmüller den Schwerpunkt auf Produktinnovation, die internationale Arbeitsteilung der Produktion sowie den Ausbau der Vertriebsstrukturen in den Kernmärkten. Zusätzlich weitet Schwarzmüller seine Branchenschwerpunkte auf die Bau- und Mineralölwirtschaft sowie Lebensmittel- und Holzindustrie aus.

*Logo sowie Bildmaterial der Schwarzmüller Gruppe in Druckqualität stehen im Bereich „Bildmaterial“ bereit.

2014: Umsatzziel 260 Mio. Euro

2014 habe sich der hohe Auftragseingang von 2013 fortgesetzt, sagte Jongert. In den letzten Wochen gebe es zwar saisonal eine gewisse Abkühlung, aber in Deuschland – einem der neuen Vertriebsschwerpunkte von Schwarzmüller – sei die gute Konjunkturlage weiterhin deutlich zu spüren. Deshalb rechne die Schwarzmüller Gruppe heuer mit einem Umsatz von

260 Mio. Euro, das sind um 10 Prozent mehr als 2013. Die Gruppe werde damit erstmals seit 6 Jahren wieder ein positives Ergebnis erzielen.

Strategie 2020: Wachstum in Kernmärkten

„Wir sind mit dem eingeschlagenen Weg sehr zufrieden. Unsere strategische Neuausrichtung, die wir seit Sommer 2013 umsetzen, lässt sich auch bereits in den Zahlen erkennen“, so Jongert. Um für Marktänderungen langfristig gerüstet zu sein und zu nachhaltigen Erträgen zurückzukehren, legt Schwarzmüller den Schwerpunkt auf Produktinnovation, die internationale Arbeitsteilung der Produktion sowie den Ausbau der Vertriebsstrukturen in den Kernmärkten. Zusätzlich weitet Schwarzmüller seine Branchenschwerpunkte auf die Bau- und Mineralölwirtschaft sowie Lebensmittel- und Holzindustrie aus.

*Logo sowie Bildmaterial der Schwarzmüller Gruppe in Druckqualität stehen im Bereich „Bildmaterial“ bereit.

2014: Umsatzziel 260 Mio. Euro

2014 habe sich der hohe Auftragseingang von 2013 fortgesetzt, sagte Jongert. In den letzten Wochen gebe es zwar saisonal eine gewisse Abkühlung, aber in Deuschland – einem der neuen Vertriebsschwerpunkte von Schwarzmüller – sei die gute Konjunkturlage weiterhin deutlich zu spüren. Deshalb rechne die Schwarzmüller Gruppe heuer mit einem Umsatz von

260 Mio. Euro, das sind um 10 Prozent mehr als 2013. Die Gruppe werde damit erstmals seit 6 Jahren wieder ein positives Ergebnis erzielen.

Strategie 2020: Wachstum in Kernmärkten

„Wir sind mit dem eingeschlagenen Weg sehr zufrieden. Unsere strategische Neuausrichtung, die wir seit Sommer 2013 umsetzen, lässt sich auch bereits in den Zahlen erkennen“, so Jongert. Um für Marktänderungen langfristig gerüstet zu sein und zu nachhaltigen Erträgen zurückzukehren, legt Schwarzmüller den Schwerpunkt auf Produktinnovation, die internationale Arbeitsteilung der Produktion sowie den Ausbau der Vertriebsstrukturen in den Kernmärkten. Zusätzlich weitet Schwarzmüller seine Branchenschwerpunkte auf die Bau- und Mineralölwirtschaft sowie Lebensmittel- und Holzindustrie aus.

*Logo sowie Bildmaterial der Schwarzmüller Gruppe in Druckqualität stehen im Bereich „Bildmaterial“ bereit.